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Julius-Riemer Museum
Der Berliner Handschuhfabrikant Julius Riemer (1880 - 1958) war schon seit seiner frühesten Kindheit ein Sammler von naturkundlichen und völkerkundlichen Objekten. Seine große Sammlung war durch die Luftangriffe auf diese Stadt 1944/45 in Gefahr. Er lagerte die wertvollsten Sammlungsteile aus. Trotzdem wurden etwa 35% seines Inventars durch die Auswirkungen des 2. Weltkrieges vernichtet.
Mit Unterstützung der Stadtverwaltung Wittenberg und des Leiters des Kirchlichen Forschungsheimes Otto Kleinschmidt gelang es ihm, bis 1947 im Wittenberger Schloss seine Sammlung unterzubringen und hier seinen ständigen Wohnort zu wählen.
Daraus entwickelte sich in Trägerschaft der Stadtverwaltung Wittenberg das Naturkunde- und Völkerkundemuseum. Julius Riemer war bis zu seinem Tode im Jahre 1958 Direktor seines Museums. Danach übernahm seine Frau, Charlotte Riemer , die Einrichtung und leitete diese bis zu ihrem Tode im Jahr 2002.
Charlotte Riemer vererbte ihre Sammlung an die Lutherstadt Wittenberg.
Städtische Sammlungen
Mit Unterstützung der Stadtverwaltung Wittenberg und des Leiters des Kirchlichen Forschungsheimes Otto Kleinschmidt gelang es ihm, bis 1947 im Wittenberger Schloss seine Sammlung unterzubringen und hier seinen ständigen Wohnort zu wählen.
Daraus entwickelte sich in Trägerschaft der Stadtverwaltung Wittenberg das Naturkunde- und Völkerkundemuseum. Julius Riemer war bis zu seinem Tode im Jahre 1958 Direktor seines Museums. Danach übernahm seine Frau, Charlotte Riemer , die Einrichtung und leitete diese bis zu ihrem Tode im Jahr 2002.
Charlotte Riemer vererbte ihre Sammlung an die Lutherstadt Wittenberg.
Städtische Sammlungen




